Tierheim Paderborn
Tierschutzverein "Tiere in Not" e.V. · Stadt und Kreis Paderborn · Hermann-Löns-Str. 72 · 33104 Paderborn-SN
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BEATE ROST - Jankers Versprechen
"Jankers Versprechen"

Liebe Leserinnen und Leser,

mein neues Buch "Jankers Versprechen" ist ab sofort lieferbar.

Ich bedanke mich ganz herzlich bei Ihnen für die zahlreichen Anfragen nach einem neuen Buch, und hoffe, dass Sie mir auch bei diesem Projekt "treu" bleiben werden.

Für alle, die sich für meinen kleinen Helden "Janker" interessieren,
hier schon einmal vorab einige Informationen:

Unter Füchsen leben wir in meinem neuen Buch. Ein Buch, dessen Anfang anmutet wie eine Fabel, wie ein Märchen aus der Tierwelt, das uns aber schon bald eine erschütternde Wahrheit vor Augen führt:
Denn „Jankers Versprechen“ erzählt nicht nur die Geschichte des jungen Fuchses Janker, der sich auf den Weg macht, die Menschen kennen zu lernen, sondern auch die abertausender Füchse, die genau wie Janker und seine Freunde jeden Tag, jede Stunde und jede Minute erfahren müssen, dass das „Gesetz der Feindschaft“ noch immer bittere Realität ist.

Der Verkaufserlös dieses Buches fließt wieder zu 100% in den Bau unseres Katzenhauses.

Paperback, Format 12 x 19, 104 Seiten
Mit Zeichnungen von Clare McCormack
Preis: 8,90€ plus Versand


(Vor-)Bestellungen bitte direkt bei Beate Rost unter
eMail: beate.rost@t-online.de
Internet: www.beate-rost.de




Leseprobe:
(…) Plötzlich jedoch, von einer Sekunde auf die andere, herrschte Stille im Wald. Janker spitzte seine Ohren, drehte sich in alle Richtungen aufmerksam um und witterte angestrengt. Der Wind war sehr unruhig, ihm war, als käme er von allen Seiten gleichzeitig. Doch den Geruch, den er mit sich trug, hätte Janker selbst in einem Orkan unter tausend anderen wiedererkannt. Es war der Geruch eines Jägers. Unvermittelt sprang er auf. Noch einmal hielt er seine Nase prüfend in den Wind. Er war sich sicher, es war einer der Jäger, die Lances aus dem Bau gezogen und erschlagen hatten.
„Thalli!“, rief er der Füchsin zu. „Wir müssen uns verstecken!“
Thalli hob ihren Kopf, den sie zärtlich an Baskes Brust gelegt hatte, und sah Janker fragend an.
„Schnell, ins Unterholz, versteck dich!“, rief Janker ihr noch einmal hastig zu und sprang mit einem großen Satz ins nahe Dickicht.
Thalli war hin und hergerissen. Sie wollte ihren Gefährten nicht allein lassen. Aber ihre Angst vor den Menschen war größer. Mit einem Laut der Verzweiflung sprang sie hinter Janker her und kroch zitternd ins dichte Gebüsch.
Baske sah ihr nach. Kaum merklich bäumte sein Körper sich auf, und seine eben noch geschlossenen Augen waren jetzt angstvoll aufgerissen. Sein Atem ging flach und hastig.
Dann näherten sich die schweren Schritte des Jägers. Schaudernd sah Janker Thalli an und schluckte schwer. Und als der Mann näher kam, gab es für ihn keinen Zweifel mehr: Es war einer der Jäger, die Lances auf dem Gewissen hatten. (…)

Kommentar von Dag Frommhold (Autor: Das Antijagdbuch)
www.fuechse.info


Ich habe die Lektüre als sehr angenehm empfunden. Die Geschichte hat mir wirklich sehr gut gefallen - ich mag Janker als Protagonisten des Buchs sehr; er ist ein äußerst liebenswürdiger Held und eine Figur, mit der sich der Leser gut identifizieren kann. Die Dinge, die für ihn neu und so entsetzlich sind, dürften bei den meisten Lesern, die zum ersten Mal davon hören, dieselbe Reaktion auslösen. Für ein Jugendbuch sind die Geschehnisse natürlich schon recht "starker Tobak", aber nachdem letztlich nur die alltägliche Realität im Wald in komprimierter Form wiedergegeben wird, ist das aus meiner Sicht durchaus in Ordnung. Wer weiß, vielleicht ist genau das erforderlich, um den einen oder anderen aufzuwecken. Der Bogen, der am Ende geschlagen wird, ist ein sehr schönes Stilmittel. Der Gedanke, den Menschen von der Welt der Füchse und den Dingen, die Füchsen angetan werden, zu erzählen, bindet den Leser unmittelbar in die "Message" des Büchleins mit ein - damit ist letztlich jeder mit dafür verantwortlich, was aus dieser Botschaft wird. Eine clevere (geradezu füchsische :)) Idee, die mir sehr gut gefallen hat.

BEATE ROST - Mitleid ist nicht genug
"Mitleid ist nicht genug"

Ein neues Buch fürs Katzenhaus

„Mitleid ist nicht genug!“, sagt Beate Rost und fordert mit klaren Worten auf, hinzusehen, das Schweigen zu brechen und sich einzumischen, wenn das Unrecht gegenüber unseren Tieren offensichtlich wird.

Anhand vielschichtiger Gedanken, Informationen und Erzählungen lockt sie den Leser in ihrem neuen Buch aus seiner sicheren Distanz, holt ihn als Beobachter mitten in die Welt, die es zu verändern gilt.

Nehmen Sie die Einladung der Autorin an, mit ihr einen ganzen Tag in einem Tierheim zu verbringen oder einen Vormittag auf dem Berliner Gendarmenmarkt, um sich ein Bild vom armseligen Leben der Stadttauben zu machen. Schauen Sie gemeinsam mit ihr hinter die Kulissen der farbenprächtigen Zirkuswelt.

Lernen Sie Aron, Käthe und Jimmy kennen, drei Hunde, die skrupellos in einer Tierarztpraxis entsorgt werden sollten. Und fiebern Sie mit, wenn 32 Welpen aus den Händen eines gewissenlosen Massenzüchters befreit und in Sicherheit gebracht werden müssen.

Lassen Sie sich überzeugen, mehr zu tun, als nur Mitleid zu zeigen. Werden Sie Teil einer Gemeinschaft, die sich aktiv für den Schutz und die Rechte unserer Tiere einsetzt.

Der Verkaufserlös dieses Buches fließt wieder zu 100% in den Bau unseres Katzenhauses.
Paperback, Format 14 x 20, 120 Seiten, Preis: 8,90€)


Bestellungen bitte direkt bei Beate Rost unter
eMail: beate.rost@t-online.de
Internet: www.beate-rost.de (hier finden Sie auch eine Leseprobe der neuen Geschichte)

BEATE ROST - Im Auftrag des Himmels – oder: Wie sehen eigentlich Engel aus?
Freuen Sie sich auf eine neue Geschichte von Beate Rost:
Im Auftrag des Himmels – oder: Wie sehen eigentlich Engel aus?

Neuerscheinung im August 2007, Hardcover-Geschenkausgabe mit Lesebändchen, Format 14 x 18, 96 Seiten, 8,90 Euro plus Versand (der gesamte Erlös aus dem Verkauf fließt in den Neubau des Katzenhauses)


Zum Inhalt:
Das Leben des Landtierarztes Hannes Petersen ist aus den Fugen geraten. Alle gut gemeinten Ratschläge seines Freundes Jochen, sein Leben wieder in den Griff zu kriegen, verhallen ungehört. Außer seiner Arbeit hat alles an Bedeutung verloren.
Erst als er in der Einsamkeit einer geheimnisvollen Nacht auf einen ungewöhnlichen Hund trifft, soll sich für ihn vieles wieder ändern…..

Nach ihren ersten beiden erfolgreichen Büchern „Endstation Hoffnung“ und „Morgenwind“ erzählt Beate Rost in ihrem neuen Buch nicht nur von einem außergewöhnlichen Hund, sondern auch von einer großen Liebe und von der Notwendigkeit, im entscheidenden Moment sein Herz zu öffnen, um erkennen zu können, dass die Wegweiser des Lebens nicht immer von uns selbst aufgestellt werden.

Rezension von Dr. Wolf-Dieter Hirsch:

Es ist nur ein kleiner Filmausschnitt aus dem Leben der „Helden“ Lea, Hannes und Wolf (alias Yukon), in den der Leser in dieser liebenswerten Geschichte mitgenommen wird. Über das „Vorher“ erfahren wir nur wenig – nur soviel, wie für das Verständnis der Geschichte notwendig ist. Das „Nachher“, nach der unerwarteten Wende in der Handlung, bleibt völlig offen und der Fantasie des Lesers überlassen.
Das neue Buch der inzwischen bekannten Autorin und leidenschaftlichen Tierschützerin Beate Rost erfüllt die inzwischen hohen Erwartungen ihrer Stammleserschaft voll und ganz; Tier, Mensch und Natur sind hervorragend beobachtet und mit viel Herz geschildert, die Geschichte ist spannend und stilistisch ausgefeilt erzählt. Kurz: man hat den Eindruck, unmittelbarer Beobachter zu sein.
Bereits das wunderschöne Cover weckt die Sehnsucht nach der Freiheit, Weite und Ruhe einer Winterlandschaft.
Das Büchlein eignet sich zum Selbstlesen ebenso wie als Geschenk an Freunde; in den heißen Monaten nimmt es einen mit in ein wundervolles Wintermärchen und als Weihnachtsgeschenk ist es geradezu ideal. So ganz nebenbei tut man mit dem Kauf auch noch ein gutes Werk, da das Autorenhonorar zu 100 % in den Neubau des Paderborner Katzenhauses fließt.
Der Leser sollte nur bedenken, dass er sich für die Lektüre etwas Zeit nehmen muß: er kann die Geschichte nämlich vor der letzten Seite sicher nicht mehr aus der Hand legen!

Vorbestellungen bitte direkt bei Beate Rost unter
eMail: beate.rost@t-online.de
Internet: www.beate-rost.de (hier finden Sie auch eine Leseprobe der neuen Geschichte)

BEATE ROST - Endstation Hoffnung
Lesen und damit dem Tierschutz helfen!

Der Erlös aus dem Verkauf dieser Bücher kommt zu 100 % unserem Tierheim zugute!



In zwölf Kurzgeschichten erzählt Beate Rost in ihrem Buch „Endstation Hoffnung“ unter anderem von Melodie, einer kleinen, blinden Kettenhündin, die auf einem abgelegenen Grundstück versteckt ihr Dasein fristet. Sie erzählt von Hasso, dem stolzen Wachhund, der treu seinem gleichgültigen Herrn dient, oder von Sandy und Terry, zwei Welpen, die auf einer Bauschuttdeponie „entsorgt“ wurden. Sie lässt eine ausgesetzte Hündin selbst erzählen, von ihren Empfindungen, ihren Ängsten, ihren Erlebnissen. Eine weitere Geschichte widmet sich dem Alltag einer Tierheimleiterin.

Schicksale, aufgezeichnet von einer Autorin, die sich seit zwanzig Jahren aktiv für den Tierschutz engagiert.

Bestellungen bitte unter: beate.rost@t-online.de

Leseproben, Leserkommentare und Fotos zu den Geschichten finden Sie unter http://www.beate-rost.de

BEATE ROST - Morgenwind

Auch in ihrem 2. Buch „Morgenwind“ setzt sich Beate Rost wieder für die Schwachen, die Hilfsbedürftigen und die Schutzlosen ein, indem sie fast verhalten, aber dafür umso eindringlicher aufmerksam macht auf Tierschutzthemen, mit deren Problematik sich offensichtlich so mancher bereits gedankenlos arrangiert hat. Detailgenau recherchiert, weist sie in der Geschichte der kleinen Beaglehündin Juli offen auf die Qualen hin, die Hunde in Tierversuchslabors ertragen müssen.
Sie verurteilt die selbstsüchtige Arroganz der Jäger und schildert nicht zuletzt die Ignoranz der Menschen gegenüber der noch immer praktizierten Kettenhundehaltung.

Folgen Sie Juli, Timmy, Fussel und all den anderen ein Stück ihres Weges. Nehmen Sie Anteil an ihrem Aufbruch in ein neues Leben.
Und lassen Sie sich trösten von der Erkenntnis, dass Tierschutz allen Widerständen zum Trotz immer ein Weg der Hoffnung sein wird.

Bestellungen bitte unter: beate.rost@t-online.de

Leseproben, Leserkommentare und Fotos zu den Geschichten finden Sie unter http://www.beate-rost.de